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Unter dem alten Dach
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Autor:  Dreambard [ Dienstag 12. Juli 2016, 19:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

[gesprochenes]"Alles hat seinen Pfad Shasa. Alles hat einen Weg dem es zu folgen hat".[/gesprochenes]
Seine Hand ruhte weiterhin an ihrem Kinn, er strich ohne Regungen seiner Augen die leicht feuchten Spuren auf ihren Wangen hinterher, ließ dann seine Hand sinken während er diese verzweifelten Augen betrachtete.
[gesprochenes]"Es wird dir zu viel Shasa? Ich reiche dir wie letztes Mal meine Hand und frage ob du meine Hilfe willst".[/gesprochenes]
Seine in dem Lederhandschuh befindlichen Hand sank etwas herab und er hielt sie zwischen sie und sich, zur Zeit schien er nicht einmal mehr zu blinzeln.
[gesprochenes]"Kein vielleicht. Kein Nachdenken. Ja und ich helfe dir, nein und ich werde es nicht".[/gesprochenes]
Keine Schlenker in der Stimme, keine Wackler, kein Versuch der Sympathiesuche oder des Schmeichelns, der leeren Versprechen oder etwas vergleichbarem. Das war er. Das war Rathok.

Autor:  Anzeige [ Dienstag 12. Juli 2016, 19:09 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  Torben [ Dienstag 12. Juli 2016, 20:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Freudlos und bellend lachte er auf. [gesprochenes]"Du missverstehst meine Rolle, Nele."[/gesprochenes] Sein Blick verschleierte sich was eine seltsame Wirkung wegen seiner schwarzen Augen hatte. [gesprochenes]"Ich bin nicht der Prinz der zur Rettung eilt wenn das Monster seine Liebste fressen will. Das war Jackyboy. Und es endet nicht wie in Filmen. Das Monster ist stärker."[/gesprochenes]
Bei Rathoks Worten ging ein Ruck durch seinen Körper. Der Griff um den Revolver festigte sich wieder und er fletschte die blutigen Zähne. [gesprochenes]"Ganz oder gar nicht? Was soll, dass jetzt helfen? Ein einziger Pfad oder es wird nichts? Wie soll das gehen wenn sie nicht mal selbst weiß was sie tun soll? Ketten und Einschränkungen werden ihr da nicht helfen. Sie muss nachdenken, sich entscheiden, merken wie blöd ihre Entscheidung wahr und sich dann noch sieben mal umentscheiden. So funktioniert Leben. Sie ist ein Kind, auch wenn sie, dass nicht hören will, verdammte Scheiße nochmal. Man kann ihr doch nicht einfach sagen 'So entscheide dich. Jetzt oder nie. Hop oder Top.' So funktioniert das nicht."[/gesprochenes]
Der Zorn war zurück gekehrt und diesmal bebte Kuros Körper vor Anspannung.

Autor:  Dreambard [ Dienstag 12. Juli 2016, 20:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

[gesprochenes]"Das was du ihr vorschlägst ist genau das was sie jetzt hierher gebracht hat".[/gesprochenes]
Rathok drehte seinen Blick ein kleines wenig zur Seite, es war genau das Stück das er brauchte um genau sehen zu können wie der Körper des Rawar sich wieder Luft zu machen begann. Am Ende war es mit Rawar wie es mit ihnen immer war und er war gerade mehr als nur bereit seinen Teil zu tun.
[gesprochenes]"Sie weiß was mein Weg birgt und sie kann sich immer noch entscheiden ihn nicht zu gehen".[/gesprochenes]
Sie war noch ein Kind, und genau deswegen brauchte sie noch mehr Anleitung als es jeder Andere brauchte.

Autor:  Byu [ Dienstag 12. Juli 2016, 21:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Rem wischte sich die Tränen von der Wange. Was sollte noch schlimmeres passieren? Selbst wenn sie scheitern würde, dann wäre es halt so. [gesprochenes]"Okay."[/gesprochenes] sagte sie und unterdrückte das Schniefen. [gesprochenes]"Was solls. Ich nehme dein Angebot an."[/gesprochenes] Mehr als Sterben konnte sie dabei nicht. Und das würde sie so oder so, früher oder später.

Autor:  Torben [ Dienstag 12. Juli 2016, 22:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

[gesprochenes]"PAH!"[/gesprochenes] das Gesicht des Verdammte hatte sich zu einer wütenden Fratze verzogen [gesprochenes]"Dann lern halt von ihm. Sieht wohl so aus als könnte ich, dass als Kündigung betrachten und mir mein Motel wieder schnappen. Scheint ja für dich eh nur eine Last und kein Geschenk gewesen zu sein."[/gesprochenes]
Wild fuhr sein Blick über die Anwesenden. Er verlor es. Die Schnipsel rasten durch seinen Geist. Schoben sich langsam vor seine Augen. Bilder, Gespräche, Berührungen, Gerüche, die alle nicht aus seinen Erinnerungen stammten vernebelten langsam seine Welt. Mit jeder Sekunde färbte sie sich mehr ins rot.
Er fuchtelte ungestüm mit dem Revolver[gesprochenes]"Scheiß doch auf euch. Scheiß auf alles. Scheiß auf mich."[/gesprochenes] rief er aus und stampfte fauchend zur Tür um zu verschwinden.

Autor:  Dreambard [ Dienstag 12. Juli 2016, 23:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Kaum, dass Rem ihre Worte gesprochen hatte war die Bewegung des Vampirs recht eindeutig gewesen. Es war davon auszugehen, dass der Rawar jederzeit den letzten Rest von Beherrschung, so man es so nennen konnte, verlieren würde und so war die daraus resultierende stete Positionierung zwischen ihm und der Shasa der einzige logische Schluss gewesen der sich für Rathok daraus ergab. Ruhig behielt er ihn im Auge, allerdings sprach er nicht mehr, Worte waren genug gefallen und der Rawar immer noch im Raum.

Autor:  Byu [ Mittwoch 13. Juli 2016, 08:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Verwundert sah sie zu Kuro. Mit so einer Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Ihr war gar nicht klar gewesen, dass er ihr auch so ein Angebot gemacht hatte oder es wollte. Es war ihr auch nicht bewusst gewesen, dass sie scheinbar viel für ihn bedeutete. Sie hatte immer gedacht es sei zwar sowas wie Freundschaft, aber im Falle des Falles würde er sie links liegen lassen. Immerhin war er nicht Silver. Rathok schien klare Regeln zu haben. Verstößt man dagegen, wird man bestraft. Das war einfach. Zu verlieren hatte sie nur noch ihre Freiheit, wenn man das so nennen wollte. Warum also nicht die auch noch weg werfen. Es machte keinen Unterschied.

Autor:  Torben [ Mittwoch 13. Juli 2016, 10:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Mit einem Ruck stieß er die Tür auf und warf sie danach mit solcher Gewalt ins Schloss, dass der Ramen knackend brach. Fluchend und Knurrend polterte er die Treppen hinunter. Er musste weg. Zurück in sein Versteck. Schlafen. Vergessen. Er musste vergessen.

Autor:  Dreambard [ Mittwoch 13. Juli 2016, 11:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

Die Brüche in den Rahmen waren für den Vampir nur noch zweitranging, der Rawar war weg, mehr brauchte er erst einmal nicht. Da war noch immer die Andere, aber die würde kein Problem darstellen, seiner Meinung nach. So drehte er sich nun zu Rem um und hielt ihr seine Hand hin um ihr aufzuhelfen.
[gesprochenes]"Lass dir aufhelfen Shasa".[/gesprochenes]

Autor:  Byu [ Mittwoch 13. Juli 2016, 11:10 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unter dem alten Dach

[gesprochenes]"Das bekomme ich wohl noch hin."[/gesprochenes] sagte sie und stand auf. [gesprochenes]"Und jetzt?"[/gesprochenes]

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