[kommentar]Dies ist eine Einstiegsmöglichkeit für neue Charaktere. Wenn jemand eine bestimmte Rahmenbedingung oder ein Ereignis für die Szene will um einzusteigen, bitte eine PM an mich.[/kommentar]
Der Weg von Ratia zum Lager der Expedition, mit dem unbekannten Ziel, war ein festgetretener Wald- und Wiesenweg, der sich uneben neben Ackerland entlang zog. Auf ihm schlenderte Tullen der sich verschlafen die Augen rieb. Ihm folgte eine Gruppe von sechs Arbeitern die sich seinem Unterfangen angeschlossen hatten. Zwei von ihnen waren Elben. Jeder von ihnen war mit Rucksäcken in denen sie ihre Habseligkeiten zusammen gepackt hatten beladen.
Die Gesellschaft hatte bereits ein gutes Stück des Weges hinter sich gebracht. Wenn sie ihr Tempo beibehalten würden, dann sollten sie innerhalb einer halben Stunde im Lager angekommen sein. Tullen schien an diesem Morgen fröhlich und guter Dinge zu sein. Er zog seine Laute und begann sacht über die Saiten zu streichen. Langsam baute sich ein Melodie auf die immer weiter an Geschwindigkeit zunahm. Als er anfing zu Singen breitete sich auf den Gesichtern seiner Reisegefährten ein breites Grinsen aus und sie stimmten laut grölend mit ein. [gesprochenes]"Am Ende der Welt steht ein Gasthaus am Meer und ja da komm ich her. Hier wird nur getanzt, da der Wein in strömen fließt und der Gesang erst endet, wenn die Sonne am morgen grüßt."[/gesprochenes] Mit diesen freien Worten auf den Lippen marschierte der Trupp um einiges leichter in Richtung Lager.
Syrina schlenderte mit einer gewissen eleganz zu Tullen hinüber. Das unterste ihrer Kleider hatte bereits keinen wirklichen Saum mehr und war über all einwenig eingerissen. Sie lief wieder einmal Barfuss, so konnte man ihre Pfotenähnlichen Füsse sehen. [gesprochenes]"Kann ich Euch etwas fragen?"[/gesprochenes] Sie lächelte etwas und fing im unterbewustsein etwas an zuschnorren. Ihre Katzengleichen Ohren senkten sich etwas nach aussen, so das sie aus ihren Rot/Orangen haaren hervorlugten.
Ein Ruck ging durch den Trupp als sich die Tiermenschin vor sie stellte und ohne umschweife ansprach. Tullen jedoch wank es ohne umschweife ab und unterdrückte dabei das aufkommende Geflüster hinter ihm. [gesprochenes]"Grüße, werte Wanderin."[/gesprochenes] er neigte leicht den Kopf und schenkte ihr ein keckes Lächeln. [gesprochenes]"Solange ihr mir die Ehre erweißt, dass ihr ein paar Schritte mit mir geht, dürft ihr mich Fragen was auch immer euch in den Sinn kommt."[/gesprochenes]
Ihr Blick sengte sich als sie das getuschel und geflüster hörte. Ihre Katzenohren senkent sich ebenfalls und sie tat viele kleine trippelschritte, [gesprochenes]"entschuldigt meine Störung bitte...."[/gesprochenes], sie seufzte leise, [gesprochenes]" mhm... wenn es nicht all zusehr stört...dann würde ich ein paar schritte gehen.."[/gesprochenes]. Sie strich sich nervös das Rot/Orange Haar nach hinten.
Auf ein Zeichen des Mannes setzte sich der Trupp wieder in Bewegung. Die braunen Augen Tullens beobachteten Syriana aufmerksam unter seiner Kapuze hinweg. Seine Schritte wirkten leicht und federten, wodurch sie etwas sprunghaftes in sich vereinten. [gesprochenes]"Aber ihr stört doch nicht meine werte Dame. Ganz im Gegenteil. Was könnte man sich schöneres vorstellen als in den Morgenstunden mit einer schönen Frau einen stillen Pfad zu bereisen. Nun wenn ihr mir die Ehre euren Namen zu erfahren gewährt, bin ich bereit euch jede Frage zu beantworten die sich über eure Lippen traut."[/gesprochenes]
Syrina spürte den aufmerksamen Blick von Tullen. Sie lächelte leicht, bei den worten des Mannes wurden ihre, schon so rosanen wangen, etwas mehr rot, jedoch blieb ihr blick gesengt, [gesprochenes]"Ich....ehm...man nennt mich Syrina....Syrina Siebenstein. "[/gesprochenes], sie ging neben Tullen her.
Sein Blick bekam wieder etwas keckes. Seine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen. [gesprochenes]"Syrina."[/gesprochenes] Für einen Moment ließ er den Namen im Raum stehen bevor er weiter sprach. [gesprochenes]"Syrina, was für ein wunderbarer Name. Ich muss sagen, die Namen eures Volkes, sind stehts von so fremdländischer und geheimnisumwobener Schönheit. Mein Name kann leider mit diesen Schnörkeln nicht mithalten. Ich bin Tullen, ohne Haus, ohne Titiel, ohne Amt und ohne Namen, aber doch erfreut eure Bekanntschaft zu machen."[/gesprochenes] er zwinkerte ihr schelmisch zu.
Sie lies ein gab leises und doch irgendwie unterdrücktes Lachen von sich. [gesprochenes]"Danke... das... das hört man, hört man nicht oft."[/gesprochenes], sie lächelte, das starke rot ihrer wangen lies nur langsam nach. [gesprochenes]"Tullen ist aber auch ein schöner Name. Nicht, nicht so schwer zu merken und einfach zu sprechen... Ich..."[/gesprochenes], sie zögerte kurz, wusste nicht recht ob es genehm war ihre eigene , private meinung einzubrinhgen. Sie blickte nervös hin und her, dann wieder zum Boden. [gesprochenes]"Ich mag den Namen"[/gesprochenes]
[gesprochenes]"Oh verzeiht mir. Mylady ich wollte euch nicht in Verlegenheit bringen. Ab und an wachsen meinen Worten Flügel und sie finden kaum noch halten, wie ein Schwarm Schmetterlinge. Ich wollte euch ganz bestimmt nicht beschämen."[/gesprochenes] Sein Blick suchte ihre katzengleichen Augen. Obgleich seine Augen halb von der Kapuze und seinem zu langen Pony verdeckt waren, lag doch eine ungewöhnliche durchdringende Macht dahinter. [gesprochenes]"Auch wenn ich zugeben muss, dass das Rot euren Wangen auf eine Art und Weise schmeichelt, dass ich nicht ungern darüber singen würde."[/gesprochenes] Für einen kurzen Moment, konnte er anscheinend seine Augen nicht kontrollieren und sie wanderten ihren Körper hinab, um sofort wieder ihren Blick zu suchen.