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Religionen

Sonntag 10. Juli 2016, 23:46

Die Drei
Die Drei sind die Urkräfte des Seins. Sie werden nur von wenigen angebetet und haben wenige versteckte Schreine. Im Gegensatz zu den Göttern der Einheit gewähren sie keine Magie.

Die Wahrsagerin
Ihr Zeichen ist die Kristallkugel. Sie steht für das Leben in seinen drei Formen: Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Weisungen und Ratschläge sind die Leitmotive der Akolythen der Wahrsagerin, doch eingreifen dürfen sie nicht.

Der Händler
Sein Zeichen ist die ausgestreckte rechte Hand. Er steht für die Entscheidungen im Leben. Das anbieten von Hilfe im Austausch gegen dem Besitzer wertvolles ist das Leitmotive der Akolythen des Händlers.

Der Tod
Sein Zeichen ist die Sanduhr. Er steht für das Ende des Lebens. Der unausweichliche Tod und die Bekämpfung allem was sich diesem Schicksal entziehen will sind die Leitmotive der Akolythen des Todes.



Die Ahnen
Die Orks und Zwerge verehren ihre Vorfahren. Jede Familie hat somit ihre eigenen kleinen Götter denen sie folgen und die sie anbeten. Diese Vorfahren haben in irgendeinem Aspekt des Lebens großes und einzigartiges vollbracht. Die anzubetenden Vorfahren werden vom Oberhaupt bzw. bei den Orks vom ältesten Schamanen ernannt.



Die Kirche der Einheit
Diese Kirche wurde nach Jahrhunderten des Glaubenskrieges geschaffen. Sie vereint verschiedenste Götter und Göttinnen sowie Dämonen in einer Religion in der jeder von ihnen die gleiche Berechtigung hat und frei angebetet werden kann. Ihr allgemeines Zeichen sind zwei Halbkreise die durch zwei Stäbe in der Mitte senkrecht miteinander verbunden werden. Die Kirche hat sich, unter anderem, der Überwachung der Magie verschrieben.

Göttin des Kampfes
Barris wird als schwarz haarige Frau in Schuppenrüstung dargestellt. In ihrer linken Hand hält sie einen Speer, in der rechten ein Schwert und auf dem Rücken einen Rundschild. Sie steht für den ehrenhaften Kampf. Gebete an sie werden während eines Sparrings gesprochen.

Göttin des Heims
Palithi wird als beleibte Frau mit einem unordentlichen blonden Bauernzopf dargestellt. Ihr linkes Handgelenk umspielt eine Blumenkette und in ihren Händen hält sie einen Kessel. Sie steht für das sichere Heim, das gute Essen, das Gastrecht und die Liebe. Gebete an sie werden bei dem darreichen einer Mahlzeit gesprochen.

Gott der Reise
Tunumni wird als alter bärtiger Mann mit einem großen Rucksack auf dem Rücken, einem Hut auf dem Kopf, einem Wanderstab in der Rechten und einem Hund an seiner Seite dargestellt. Er steht für die sichere Nacht auf Reisen und das finden der schnellsten Wege. Gebete an ihn werden in Reimform und unterwegs gesprochen.

Gott des Wissens
Olon wird als junger glatzköpfiger Mönch, der einen Stapel Pergamente trägt dargestellt. Er steht für die Neugier und das Lehren. Gebete an ihn werden niedergeschrieben.

Gott der Schmiede
Gamrak wird als Zwerg mit einem roten offen getragenen und an den enden verkohltem Bart, der einen Amboss über den Kopf stemmt dargestellt. Er steht für das Volk der Zwerge, sowie das schürfen und verarbeiten von Metallen. Gebete an ihn werden in eine Esse geflüstert.

Gott der Jagt
Lynon wird als braunhaariger Elb der sich in Tierfelle hüllt, mit einen schlichten Kurzbogen in der Rechten während er mit der Linken einen Pfeil auflegt dargestellt. Er steht für die Beharrlichkeit und wilde Tiere. Gebete an ihn werden bei hoher Konzentration kurz vor einem Schuss gedacht.

Göttin des Handwerks
Madigol wird als hell braunhaarige Zwergin in einer geflickten Arbeitsschürze dargestellt. Sie steht für jedes Handwerk , dass nicht von anderen Göttern abgedeckt wird, die ehrlichen Arbeit und die Landarbeit. Gebete an sie werden in Arbeiterliedern gesungen.

Göttin der Natur
Ishtanira wird als blonde Elbin mit weißer Haut und Blumen im Haar dargestellt. Sie steht für das Volk der Elben, das Volk der Feenwesen und dem Leben an sich. Gebete an sie werden an Orten unberührter freier Natur gesprochen.

Göttin des Himmels
Ventali wird als kleines Kind dargestellt das auf den drei Monden stehend auf der Sonne balanciert und dabei mit den Sternen jongliert. Sie steht für das beständige und die Hoffnung. Gebete an sie werden unter freiem Himmel beim pfeifen gedacht.

Gott des Rechts
Uhmda wird als großer Mann mit einem langen Bart und einer Waagschale in jeder Hand dargestellt. Er steht für die Wahrheit, das Hinterfragen und die Gnade. Gebete an ihn werden immer mit einem Geständnis zusammen ausgesprochen.

Gott des Handels
Rongolo wird als Zwerg mit sauber geflochtenem Bart und einigen prall gefüllten Münzbeuteln am Gürtel dargestellt. Er steht für die Bereicherung, das faire Geschäft und die genutzte Gelegenheit. Gebete an ihn werden mit einem Opfer oder einer Spende verknüpft.

Gott der Künste
Quinletti wird als Elb in einem farbenprächtigen Wams, einer Querflöte an den Lippen und in tanzender Bewegung dargestellt. Er steht für alles Schöne, die Kreativität und Lebensfreude. Gebete an ihn werden in künstlerischer Form dargebracht.

Göttin/Dämonin der Schatten
Mehtifa wird als nackte aufrecht stehende Frau, die in Ketten liegt, in der Rechten eine Heiligen Maske und in der Linken eine Dämonen Maske haltend, dargestellt. Sie steht für die Hinterlist, bewahrte Geheimnisse, Treue, Sklaverei und des Selbstmordes. Gebete an sie werden in Stille und Dunkelheit gedacht.

Dämon des Gemetzels
Goshok wird als Ork in einer mit blutigen Stacheln und Widerhaken besetzten Rüstung und einem Schwert mit gezackter Klinge dargestellt. Er steht für das Blutbad und die Folter. Gebete an ihn werden mit fremden Blut auf der Haut gebrüllt.

Dämon der Sucht
Olbag wird als formloser Klumpen Fleisch aus dem Rauch aufsteigt dargestellt. Er steht für die Maßlosigkeit, den Rausch und die Unersättlichkeit. Gebete an ihn werden in Momenten des Genusses gestöhnt.

Dämon des Verrats
Kalpat wird als buckliger Mann in Ratsrobe und mit einem hinter dem Rücken versteckten Dolch dargestellt. Er steht für die Ehrlosigkeit, das gebrochene Versprechen und die Blutschande. Gebete an ihn werden mit Schwüren gegen die Liebsten geflüstert.

Dämon des Verfalls
Schülem wird als Leiche die sich bereits im fortgeschrittenen Stadium de Verwesung befindet dargestellt. Er steht für alle Untoten. Gebete an ihn werden an den geöffneten Gräbern Fremder gesprochen.

Dämon des Wahnsinns
Quetelmorpa wird als gekrümmter drahtiger Mann, der sich in nicht zusammen passende Kleidung und sinnlose Gegenstände gehüllt hat dargestellt. Er steht für die Illusion, das Unnütze und Rätsel. Gebete an ihn werden rückwärts gesprochen.

Dämonin der Tore
Zebari wird als Kind mit einem Bund Schlüssel um den Hals und unterm Arm einem Kasten mit vielen kleinen Türchen tragend dargestellt. Sie steht für das Reisen in andere Welten und die Beschwörung. Gebete an sie werden vor verschlossenen oder offen stehenden Türen gesprochen.

Dämonin des Verlangens
Katira wird als nackte rothaarige Sukkubs bei der Selbstbefriedigung dargestellt. Sie steht für die Lust, den außer ehelichen Sex, die Perversion und die Untreue. Gebete an sie werden während dem Sex gestöhnt.

Dämonin des Nichts
Kar'nor'jassi wird nicht dargestellt. Ein leerer Sockel steht in ihren Schreinen. Sie steht für die Magie. Gebete an sie werden in dem man sich vollkommen der Magie öffnet gesprochen.

Sonntag 10. Juli 2016, 23:46

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